Rheuma - Symptome

Die Symptome des Rheumas machen sich ganz deutlich bemerkbar, vor allem wenn die Erkrankung bereits weiter fortgeschritten ist. Die Gelenke schmerzen hauptsächlich in der Nacht und morgens, wobei am Morgen noch eine Steifigkeit hinzukommt, die erst nach rund 15 Minuten langsam vergeht.

Typischerweise beginnen die Beschwerden an den kleinen Gelenken der Hände und Füße, überwiegend an den Fingern. Die Gelenke sind geschwollen und fühlen sich auch überhitzt an, manchmal ist auch die Körpertemperatur etwas erhöht. Die Betroffenen fühlen sich allgemein krank, sind schnell müde und leiden teilweise auch unter Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust.

Die Symptome treten nicht immer durchgängig auf, sondern es kommt zu den bekannten Rheuma-Schüben. Dazwischen kann auch ein längerer Zeitraum liegen, während dem der Patient vollkommen beschwerdefrei ist. Bei rund 25 Prozent der Patienten bilden sich die typischen Rheumaknoten unter der Haut aus.

Bei zahlreichen Patienten sind auch bestimmte Organe vom Rheuma betroffen, so kann es zum Beispiel zu Augenentzündungen oder einer Lungenfibrose kommen. Bei manchen Patienten schreitet die Krankheit sehr langsam voran, bei anderen kann sie sich jedoch innerhalb kürzester Zeit verschlimmern.

Die Symptome des Rheumatismus sind sehr vielfältig, da es ja auch unterschiedliche Erscheinungsformen gibt. Wenn die Muskulatur vom Rheuma betroffen ist, macht sich dies natürlich in erster Linie durch Muskelschmerzen bemerkbar.

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